|
Best Agers![]() Kurzbeschreibung: Angesichts des demographischen Wandels – der unlängst von der Europäischen Kommission als eine der vier Schlüsselherausforderungen für die Regionen der EU definiert wurde – und der aktuellen Wirtschaftskrise wird es für die Städte und Regionen des Ostseeraums immer wichtiger, auf kreative Art und Weise ungenutzte wirtschaftliche Potenziale aufzudecken und zu nutzen. So verfügen die „Best Agers“ - also die immer größer werdende Gruppe der über 55-Jährigen - häufig über langjährige Erfahrungen und eine hohe Schaffenskraft, bleiben jedoch in vielen Ländern oft vom Innovationsprozess und der Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen. Diese Fachleute befinden sich häufig in ihren „besten Jahren“, sind also gesünder als jemals zuvor, besser ausgebildet und motivierter. Das Projekt möchte diese Menschen mobilisieren, um dem sinkenden Arbeitskräfte– und Innovationspotenzial und damit dem so genannten „brain drain“- entgegenzuwirken. Die Projektpartner werden die derzeitige Beschäftigungssituation und die gesellschaftliche Integration der Generation 55+ mit ihren Fähigkeiten, ihrer Motivation und ihren Bedürfnissen erfassen und vergleichen. In vier thematischen Arbeitspaketen werden 13 innovative Pilot-Initiativen entwickelt, umgesetzt und bewertet werden. Zusammen werden die 19 Partner, die alle Teilräume der Ostseeregion repräsentieren, ein generationenübergreifendes innovatives Umfeld schaffen, in dem Best Agers mit verschiedenen Altersgruppen zusammenarbeiten, um neue Ideen zu generieren und ihre Erkenntnisse und Erfahrungen miteinander zu teilen.
Das Projekt "Best Agers" will aufzeigen, wie eine bessere Einbindung der über 55-jährigen in den Bereichen Wirtschaft und Bildung zu einer Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Ostseeraum beitragen kann. Dafür werden
Laufzeit: 01.01.2010 bis 31.12.2012 Weiterführende Informationen auf der Projektwebsite: www.best-agers-project.eu Förderprogramm: Das Projekt wird aus Mitteln des INTERREG IVB Ostsee Programms 2007 - 2013 (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung und Europäisches Nachbarschafts- und Partnerschaftsinstrument) kofinanziert. Damit leistet es einen Beitrag zur Europäischen Territorialen Kohäsion und fördert die Stärkung des Ostseeraumes als attraktive und wettbewerbsfähige Region für Investitionen, Arbeiten und Leben. Das Projekt wird darüber hinaus aus Mitteln des Bundesprogramms Transnationale Zusammenarbeit des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gefördert. Es unterstützt deutsche Projektpartner in europäischen Projekten von strategischer bundespolitischer Relevanz. Projektpartner:
Kontakt: |






Seite drucken
Seite merken